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ZIM-Innovationsnetzwerk

PREVON – Production Evolution Network

Das Innovationsnetzwerk PREVON steht für die Entwicklung neuartiger Materialien, Fertigungsverfahren und Produktionstechnologien für industrielle Anwendungen. Ziel des Netzwerks ist es, innovative Materialien aus Forschung und Entwicklung in prozesssichere, wirtschaftliche und marktfähige Anwendungen zu überführen. Gemeinsam mit Partnern aus Industrie und anwendungsnaher Forschung werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte initiiert, die neue Materialsysteme, effiziente Verfahrenstechniken und qualitätsgesicherte Produktionsprozesse miteinander verbinden. Im Fokus stehen Technologien, die Bauteile leichter, leistungsfähiger, ressourcenschonender und funktionaler machen.

Innovative Materialien und Verfahren für die industrielle Nutzung

Neue Materialien sind häufig der entscheidende Treiber für innovative Produkte. Gleichzeitig stellt die Übertragung von Forschungsergebnissen aus dem Labor in eine stabile industrielle Fertigung viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Oft fehlen skalierbare Verfahren, geeignete Anlagentechnik oder die interdisziplinäre Vernetzung zwischen Materialwissenschaft, Fertigungstechnik und industrieller Anwendung.

PREVON setzt genau hier an: Das Netzwerk bündelt Kompetenzen aus Materialwissenschaft, Verfahrenstechnik, Prozessentwicklung, Automatisierung, Anlagenbau und industrieller Fertigung. Ziel ist es, neue Prozess- und Fertigungstechnologien zu entwickeln, bestehende Verfahren weiterzuentwickeln und innovative Materialien für konkrete Anwendungen industriell nutzbar zu machen.

Dabei stehen anwendungsnahe F&E-Vorhaben im Mittelpunkt, die ein hohes technisches Innovationspotenzial und gute Marktchancen bieten. Von der ersten Projektidee über die Ausarbeitung förderfähiger Vorhaben bis zur Umsetzung gemeinsamer Entwicklungsprojekte schafft PREVON den Rahmen für erfolgreiche Kooperationen zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen.

Unsere Netzwerkthemen

  1. Additive Fertigungsverfahren
    Entwicklung leichter und stabiler Bauteile durch moderne 3D-Druck- und additive Produktionsverfahren.
  2. Faserverbundwerkstoffe
    Gewichtsreduktion und höhere Bauteilleistung durch neue Werkstoffe, optimierte Konstruktionen und innovative Fertigungsverfahren.
  3. Hochleistungslegierungen
    Material- und prozesseffiziente Legierungen für technische Anwendungen mit hohen Anforderungen an Belastbarkeit, Effizienz und Wirtschaftlichkeit.
  4. Biokomposite
    Neue Materialsysteme mit hoher Kontrolle über mechanische, chemische und biologische Eigenschaften.
  5. Polymere Werkstoffe
    Ressourcenschonende und maßgeschneiderte Bauteile durch funktionelle Kunststoffe und angepasste Verarbeitungsverfahren.
  6. Hybride Fertigungstechnologien
    Technologieübergreifende Lösungsansätze zur Herstellung funktionsoptimierter und wirtschaftlich produzierbarer Bauteile.
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Ihr Ansprechpartner

Ich berate Sie gerne zu allen Fragen rund um unser ZIM-Netzwerk PREVON.
Kai Wellmann

Kai Wellmann

F&E-Projekte

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Profitieren Sie von einem starken Innovationsnetzwerk

Im Technologienetzwerk PREVON entwickeln Unternehmen und Forschungseinrichtungen gemeinsam neuartige Fertigungsverfahren für die industrielle Nutzung innovativer Materialien. Die Partner erarbeiten innovative Konzepte, entwickeln konkrete Projektideen und setzen diese in gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsprojekten um. Durch die vielseitige Zusammensetzung aus kleinen und mittelständischen Unternehmen, industriellen Partnern sowie anwendungsnahen Forschungseinrichtungen entsteht ein praxisnaher Innovationsverbund mit hoher Umsetzungsorientierung.

Innovative F&E-Projekte mit industriellem Anwendungspotenzial

Gemeinsam mit den Netzwerkpartnern werden neue Materialien, Materialsysteme und dazugehörige Fertigungstechniken entwickelt. Ein besonderer Fokus liegt darauf, Verfahren aus dem Labormaßstab in effiziente und qualitätsgesicherte industrielle Prozesse zu überführen. So entstehen neue Möglichkeiten, innovative Materialien erstmals in einem verwertbaren Maßstab herzustellen und mithilfe passender Produktions- und Verfahrenstechniken eigenschafts- und funktionsoptimierte Bauteile zu realisieren. Die Projekte werden dabei auf konkrete industrielle Anwendungsfelder ausgerichtet und sollen ein hohes Verwertungspotenzial am Markt bieten.
Kai Wellmann

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"Die Entwicklungen auf dem Gebiet der Unterstützungssysteme und Wearables zeichnen sich durch sehr kurze Entwicklungs- und Produktionszyklen aus, weshalb die enge Vernetzung von Unternehmen mit spezialisierten Forschungseinrichtungen und Hochschulen existenziell ist."
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Kai Wellmann
Teamleiter, Netzwerkmanager
IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Deichstraße 29 | 20459 Hamburg