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Aktuelle Nachrichten
In den aktuellen Nachrichten stellen wir Ihnen wichtige Informationen sowie interessante Inhalte rund um unsere Netzwerkarbeit bereit und bieten Ihnen einen Überblick über unsere Technologiebereiche. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Berichterstattung aus unseren Innovationsnetzwerken und den daraus hervorgehenden Forschungs- und Entwicklungsprojekten.

Hamburg, 29.06.2026 - IWS sieht im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) weiterhin eines der wichtigsten Förderinstrumente für marktorientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Besonders ZIM-Innovationsnetzwerke bieten Unternehmen große Chancen, gemeinsam neue Technologien, Produkte und Verfahren voranzubringen.

Die aktuelle RKW-Expertise zur Wirksamkeit des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) zeigt deutlich: Das ZIM leistet einen wichtigen Beitrag zur Innovationsfähigkeit, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigungssicherung im deutschen Mittelstand. Geförderte Unternehmen verstetigen ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, erzielen projektbezogene Umsätze und setzen Innovationen erfolgreich in Richtung Markt um.

Besonders stark ist die Wirkung des Programms bei kooperativen Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Laut Expertise werden 86 Prozent der 2024 gestarteten ZIM-Vorhaben als Kooperationsprojekte durchgeführt. 81 Prozent entfallen dabei auf Kooperationen zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Die Untersuchung bestätigt damit, dass Innovation im Mittelstand besonders häufig dort entsteht, wo Wirtschaft und Wissenschaft gezielt zusammenarbeiten.

„Die RKW-Expertise zeigt sehr klar, dass ZIM genau dort ansetzt, wo viele mittelständische Unternehmen Unterstützung brauchen: bei der Umsetzung anspruchsvoller, marktnaher Innovationsprojekte", sagt Lothar Schulte, Inhaber und Geschäftsführer der IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH. „Gerade für kleine Unternehmen, Erstbewilligungsempfänger und Unternehmen ohne ausgeprägte Fördererfahrung ist ZIM ein attraktiver Einstieg in strukturierte Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten."

Die Zahlen unterstreichen die praktische Relevanz des Programms. 74 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass ihr Projekt ohne ZIM-Förderung nicht realisiert worden wäre. Weitere 26 Prozent erklärten, dass die Förderung eine schnellere oder umfangreichere Umsetzung ermöglicht habe. Bei rund 80 Prozent der 2023 beendeten ZIM-Projekte ist eine Markteinführung der Ergebnisse bereits erfolgt oder geplant. Zudem wurden pro Projekt durchschnittlich 0,8 neue Arbeitsplätze geschaffen und 3,9 Arbeitsplätze gesichert.

ZIM-Innovationsnetzwerke als Motor für Kooperation und Transfer

Ein besonderer Schwerpunkt der IWS liegt auf ZIM-Innovationsnetzwerken. Seit über 13 Jahren übernimmt IWS das Netzwerkmanagement solcher Verbünde und hat mittlerweile knapp 20 Innovationsnetzwerke begleitet. Aus diesen Netzwerken entstehen regelmäßig konkrete F&E-Projekte, in denen Unternehmen und Forschungseinrichtungen gemeinsam an neuen Lösungen arbeiten.

Auch die RKW-Expertise zeigt die Bedeutung der Netzwerke: Im Jahr 2024 wurden 547 ZIM-Netzwerkprojekte gestartet. Das entspricht 21,8 Prozent aller in diesem Jahr gestarteten ZIM-Vorhaben. Netzwerke, die in die zweite Förderphase eintraten, initiierten im Durchschnitt 7,2 bewilligte ZIM-Teilprojekte. Gleichzeitig macht die Analyse deutlich, dass erfolgreiche Netzwerkarbeit anspruchsvoll ist. Von 59 Netzwerken, die 2021 in Phase 1 starteten, stellten 39 einen Antrag auf Phase 2. 23 Netzwerke schlossen die zweite Förderphase ordnungsgemäß ab.

„Diese Zahlen zeigen, dass ein ZIM-Innovationsnetzwerk kein Selbstläufer ist“, erklärt Lothar Schulte. „Eine gute Idee allein reicht nicht aus. Entscheidend sind eine tragfähige technologische Roadmap, verlässliche Partnerstrukturen und die Entwicklung konkreter F&E-Projekte. Dass wir mit IWS bislang alle unsere Innovationsnetzwerke erfolgreich in die zweite Förderphase geführt haben, zeigt, wie wichtig erfahrenes Netzwerkmanagement für den Erfolg solcher Verbünde ist.“

Für Unternehmen, die innovative Produkte, Verfahren oder technische Dienstleistungen entwickeln möchten, ist ZIM damit weiterhin ein besonders attraktives Förderinstrument. Das Programm hilft, Innovationsrisiken zu reduzieren, Kooperationen aufzubauen und Forschungs- und Entwicklungsprojekte strukturiert umzusetzen.

Die IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH unterstützt mittelständische Unternehmen und Forschungspartner bei der Entwicklung, Beantragung und Umsetzung von Innovations- und Förderprojekten. Dazu zählen insbesondere ZIM-Kooperationsprojekte, ZIM-Innovationsnetzwerke sowie die strukturierte Begleitung von F&E-Vorhaben nach erfolgreicher Bewilligung.

Über IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH

Die IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH ist eine Innovations- und Fördermittelberatung mit Sitz in Hamburg. Das Unternehmen unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Innovationsverbünde bei der Entwicklung, Finanzierung und Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Ein Schwerpunkt liegt auf dem ZIM-Programm, der steuerlichen Forschungszulage sowie dem Management von Innovationsnetzwerken.

„Starke Netzwerke und öffentliche Förderprogramme sind die Grundlage, um innovative Ideen schneller in die Praxis zu bringen. Kommen Sie gerne auf mich zu!"

Kai Wellmann

Innovationsmanager
IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Deichstraße 29 | 20459 Hamburg
Telefon +49 40 3600 663-11
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